Please use this identifier to cite or link to this item: doi:10.22028/D291-32837
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Title: Die Finanzierung der Parlamente am Beispiel des Deutschen Bundestages
Author(s): Gröpl, Christoph
Language: German
Title: Die öffentliche Verwaltung : DÖV
Volume: 71
Issue: 14
Startpage: 537
Endpage: 545
Publisher/Platform: Kohlhammer Verlag
Year of Publication: 2018
Publikation type: Journal Article
Abstract: Die Finanzierung des Deutschen Bundestages – wie auch der Parlamente der Länder – ordnet sich auf den ersten Blick ohne besondere Auffälligkeiten in das System des Haushalts(verfassungs)rechts ein. Dessen Aufgabe besteht darin, demokratisch-rechtsstaatliche Vorgaben aufzustellen, um die öffentlichen Einnahmen zu erfassen, sie bedarfsgerecht öffentlichen Zwecken zuzuordnen, an die mittelbewirtschaftenden Stellen zu verteilen und ihre Verwendung zu überprüfen. Die zentrale Rolle der Haushaltsbewilligung kommt dabei den Parlamenten zu, denen allerdings eine Doppelrolle zuwächst, wenn sie sich ihre eigenen Haushaltsmittel genehmigen. Insoweit wird die Gewaltenteilung aufgebrochen. Der folgende Beitrag analysiert diesen Konflikt und sucht nach Mechanismen zu dessen Lösung.
Link to this record: hdl:20.500.11880/30170
http://dx.doi.org/10.22028/D291-32837
ISSN: 0029-859X
Date of registration: 9-Dec-2020
Faculty: R - Rechtswissenschaftliche Fakultät
Department: R - Rechtswissenschaft
Professorship: R - Prof. Dr. Christoph Gröpl
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