Bitte benutzen Sie diese Referenz, um auf diese Ressource zu verweisen: doi:10.22028/D291-25571
Titel: Arbeitsbereich Usability Engineering : Methoden und Verfahren ; Kombiniertes Verfahren
Verfasser: Harms, Ilse
Schweibenz, Werner
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2003
Quelle: http://usability.is.uni-sb.de/methoden/kombi_verfahren.php
SWD-Schlagwörter: Benutzerfreundlichkeit
Mensch-Maschine-Kommunikation
Mensch-Maschine-Schnittstelle
Evaluation
Benutzeroberfläche
Benutzerforschung
Freie Schlagwörter: Elektronischer Dienst
Benutzerschnittstelle
Endnutzer
Befragung
Heuristik
DDC-Sachgruppe: 020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
Dokumentart : Sonstiges (Statistische Berichte, Technische Dokumentationen u.ä.)
Kurzfassung: Die Methoden zur Evaluation von Usability lassen sich grundsätzlich in die zwei Klassen der nutzer- und der expertenzentrierten Methoden einteilen. Beide Vorgehensweisen haben Stärken und Schwächen. Experten sind in der Regel nicht die angezielten Endbenutzer und können deshalb deren Informationsbedürfnis nur simulieren, weshalb sie häufig als "Ersatz-Benutzer" bezeichnet werden. Endbenutzer dagegen sind in der Regel keine Experten, sie können deshalb die Potentiale des Mediums und demnach die Wertigkeit entsprechender Mängel nicht richtig einstufen. Um diese Defizite auszugleichen, die den jeweiligen Methoden bei isolierter Verwendung zugeschrieben werden, ist es sinnvoll, eine Kombination aus beiden Verfahren anzuwenden. (Autorreferat geändert)
Link zu diesem Datensatz: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-8597
hdl:20.500.11880/25627
http://dx.doi.org/10.22028/D291-25571
SciDok-Publikation: 21-Mär-2007
Fakultät: Fakultät 5 - Philosophische Fakultät III
Fakultät / Institution:ZZ - Ehemalige Einrichtungen

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