Bitte benutzen Sie diese Referenz, um auf diese Ressource zu verweisen: doi:10.22028/D291-26664
Titel: Building fast and consistent (geo-)replicated systems : from principles to practice
Verfasser: Li, Cheng
Sprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 2016
SWD-Schlagwörter: Replikation
Konsistenz
Freie Schlagwörter: replication
DDC-Sachgruppe: 004 Informatik
Dokumentart : Dissertation
Kurzfassung: Distributing data across replicas within a data center or across multiple data centers plays an important role in building Internet-scale services that provide a good user experience, namely low latency access and high throughput. This approach often compromises on strong consistency semantics, which helps maintain application-specific desired properties, namely, state convergence and invariant preservation. To relieve such inherent tension, in the past few years, many proposals have been designed to allow programmers to selectively weaken consistency levels of certain operations to avoid costly immediate coordination for concurrent user requests. However, these fail to provide principles to guide programmers to make a correct decision of assigning consistency levels to various operations so that good performance is extracted while the system behavior still complies with its specification. The primary goal of this thesis work is to provide programmers with principles and tools for building fast and consistent (geo-) replicated systems by allowing programmers to think about various consistency levels in the same framework. The first step we took was to propose RedBlue consistency, which presents sufficient conditions that allow programmers to safely separate weakly consistent operations from strongly consistent ones in a coarse-grained manner. Second, to improve the practicality of RedBlue consistency, we built SIEVE - a tool that explores both Commutative Replicated Data Types and program analysis techniques to assign proper consistency levels to different operations and to maximize the weakly consistent operation space. Finally, we generalized the tradeoff between consistency and performance and proposed Partial Order-Restrictions consistency (or short, PoR consistency) - a generic consistency definition that captures various consistency levels in terms of visibility restrictions among pairs of operations and allows programmers to tune the restrictions to obtain a fine-grained control of their targeted consistency semantics.
Daten auf mehrere Repliken in einem Datenzentrum oder über mehrere Datenzentren zu verteilen, nimmt einen hohen Stellenwert ein, um Internet-weite Services mit guter Nutzererfahrung, nsbesondere mit niedrigen Zugriffszeiten und hohem Datendurchsatz, zu implementieren. Diese Methode beeinträchtigt in der Regel die starke Konsitenzsemantik, die hilft gewünschte anwendungsspezifische Eigenschaften, die Zustandskonvergenz und Erhaltung von Invarianten, aufrechtzuerhalten. Um diesen Kompromiss zu mildern, wurde in den letzten Jahren mehrere Vorschläge entworfen, die es dem Programmierer ermöglichen für einzelne Operationen ein schwächeres Konsitenzlevel auszuwählen, um der aufwendigen Koordination paralleler Benutzeranfragen zu entgehen. Allerdings liefern diese Leitsätze für die Programmierer keine Lösungsansätze, wann welches Konsistenzlevel für eine Operation anzuwenden ist, so dass die höchstmögliche Leistung erreicht wird und gleichzeitig die Handlung des Systems die Spezifikation erfüllen. Das Hauptziel dieser Doktorarbeit ist es Leitsätzen und Werkzeuge für Programmierer bereitzustellen, die die Entwicklung von leistungsstarken, konsistenten und (weltweit) replizierten Sytemen ermöglichen, in dem dem Programmierer mit Hilfe eines Frameworks gleichzeitig zwischen verschiedenen Konsistenzlevel wählen kann. Als ersten Schritt entwickelten wir RedBlue Konsistenz, welches die hinreichende Bedingungen erläutert, die es einem Programmierer erlauben zwischen schwacher Konsistenz und starker Konsistenz zu wählen. Um die Praktikabilität von RedBlue Konsistenz im zweiten Schritt weiter zu erhöhen, entwickelten wir SIEVE - ein Werkzeug, das sowohl kommutative, replizierte Datentypen und Programmanalyseverfahren verwendet, um den richtigen Konsistenzlevel zu verschiedenen Operationen zuzuordnen und dabei die schwach konsistenten Operationen zu maximieren. Abschliessend verallgemeinern wir den Kompromiss zwischen Konsistenz und Leistungsstärke und stellen die partiell, eingeschränkt geordnete Konsistenz vor (PoR Konsistenz) - eine generische Konsistenzdefinition, die verschiedene Konsistenz level, hinsichtlich der Einschränkung der Sichtbarkeit zwischen paaren von Operationen, umfasst und dem Programmierer erlaubt, die Einschränkungen zu justieren, um die gewünschte Konsistenzsemantik zu erzielen.
Link zu diesem Datensatz: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-65835
hdl:20.500.11880/26720
http://dx.doi.org/10.22028/D291-26664
Erstgutachter: Rodrigues, Rodrigo
Tag der mündlichen Prüfung: 30-Mai-2016
SciDok-Publikation: 29-Jul-2016
Fakultät: Fakultät 6 - Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät I
Fachrichtung: MI - Informatik
Fakultät / Institution:MI - Fakultät für Mathematik und Informatik

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