Bitte benutzen Sie diese Referenz, um auf diese Ressource zu verweisen: doi:10.22028/D291-24335
Titel: Grundlagen, Potential und Anwendungsmöglichkeiten von ORMOCERen
Verfasser: Schmidt, Helmut K.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1988
Quelle: Symposium Materialforschung 1988 : Vorträge und Poster / B. Vierkorn-Rudolph; D. Lillack [Hrsg.]. Projektleitung Material- und Rohstofforschung, Kernforschungsanlage Jülich GmbH. - Vol. 1. - Jülich, 1988, S. 722-745
SWD-Schlagwörter: Ormocer
Chemische Synthese
Werkstoff
Anorganischer Stoff
Beschichtung
DDC-Sachgruppe: 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
Dokumentart : InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.)
Kurzfassung: ORMOCERe (organically modified ceramics) stellen die konsequente Entwicklung bekannter chemischer Synthesegrundprinzipien zu neuen Werkstoffen dar. Sie sind durch die Kombination von Bausteinen nichtmetallischer anorganischer Materialien und von organischen Gruppen bzw. Polymeren gekennzeichnet. Aufgrund der vielfaeltigen Kombinationsmoeglichkeiten und der Steuerung der Synthesereaktionen lassen sich Werkstoffe mit maßgeschneiderten speziellen Eigenschaften erzeugen (poroese Materialien, Beschichtungen, kompakte Werkstoffe) oder organische Polymere modifizieren. Verschiedene Materialien haben inzwischen Eingang in die industrielle Produktion gefunden, die Gesamtentwicklung steht jedoch erst am Anfang.
Link zu diesem Datensatz: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-26253
hdl:20.500.11880/24391
http://dx.doi.org/10.22028/D291-24335
SciDok-Publikation: 30-Dez-2009
Fakultät: Sonstige Einrichtungen
Fachrichtung: SE - INM Leibniz-Institut für Neue Materialien
Fakultät / Institution:INM
SE - Sonstige Einrichtungen

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