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Titel: Cyclische Diazastannylene. - VII : Zur Reaktion eines Diazastannylens mit Sauerstoff : die Kristall- und Molekülstruktur eines neuen Polycyclus
Verfasser: Veith, Michael
Recktenwald, Otmar
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1979
Quelle: In Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie. - 459. 1979, S. 208-216
SWD-Schlagwörter: Molekülstruktur
Kristallstruktur
Sauerstoffmolekül
Sauerstoff
Makromolekül
Zinn
DDC-Sachgruppe: 540 Chemie
Dokumentart : Journalartikel
Kurzfassung: Bei der Umsetzung des Stannylens me2Si(Ntbu)2Sn mit Sauerstoff entsteht als Reaktionsprodukt Sn6Si4O4N8C40H96, welches in der triklinen Raumgruppe P mit Z = 1 kristallisiert (a = 1360,8(5), b = 1362,3(5), c = 1086,9(4) pm, = 108,0(1), = 94,9(1), = 118,3(1)°). Nach Röntgenstrukturanalyse (3991 Reflexe, R = 0,056) kann diese Verbindung als ein Säure-Base-Addukt aus zwei sechsatomigen Käfigeinheiten me2Si(Ntbu)2Sn2O und einer Dispiroeinheit me2Si(Ntbu)2SnO2Sn(Ntbu)2Sime2 beschrieben werden. Das Makromolekül enthält gleichzeitig zwei vierwertige Zinnatome (fünffach koordiniert) und vier zweiwertige Zinnatome (dreifach bzw. vierfach koordiniert). Das Molekülgerüst baut sich ausschließlich aus ecken- bzw. kantenverknüpften Vierringen auf. SnO-Abstände liegen zwischen 204 und 224 pm, SnN-Abstände zwischen 206 und 290 pm. Alternativ kann das Molekül auch als Fragment einer Festkörperstruktur verstanden werden, das von organischen Gruppen eingehüllt wird.
Link zu diesem Datensatz: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-18817
hdl:20.500.11880/23935
http://dx.doi.org/10.22028/D291-23879
SciDok-Publikation: 8-Dez-2008
Fakultät: Sonstige Einrichtungen
Fachrichtung: SE - INM Leibniz-Institut für Neue Materialien
Fakultät / Institution:INM
SE - Sonstige Einrichtungen

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