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doi:10.22028/D291-23420
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Titel: | Cross-cultural differences in faking |
Alternativtitel: | Kulturelle Unterschiede im Faking-Verhalten |
VerfasserIn: | Fell, Clemens B. |
Sprache: | Englisch |
Erscheinungsjahr: | 2016 |
Kontrollierte Schlagwörter: | Personalauswahl Globalisierung Kultur OECD / Programme for International Student Assessment |
Freie Schlagwörter: | Arbeits- & Organisationspsychologie kulturvergleichende Psychologie Persönlichkeitspsychologie industrial & organizational psychology cross-cultural psychology personality psychology faking GLOBE |
DDC-Sachgruppe: | 150 Psychologie |
Dokumenttyp: | Dissertation |
Abstract: | Due to globalization, organizations face the challenges of international personnel selection. Systematic cross-cultural differences in applicants’ behavior are a threat for the utility and fairness of personnel selection. This dissertation is the first to examine on a large scale how countries’ cultural characteristics can explain cross-cultural differences in faking behavior. Across three large-scale studies, meaningful country-level relationships between culture and faking were identified. Positive attitudes toward faking in job interviews, actual faking on a personality test, and academic faking are subject to systematic cross-cultural differences. Overall, cultural in-group collectivism and uncertainty avoidance were revealed as especially relevant. The empirical results are discussed in the light of research on cross-cultural as well as applied psychology. Implications and avenues for future research are carefully explicated. Aufgrund von Globalisierung werden Organisationen mit Herausforderungen internationaler Personalauswahl konfrontiert. Systematische kulturelle Unterschiede im Bewerberverhalten sind eine Bedrohung für den Nutzen und die Fairness von Personalauswahl. In der vorliegenden Arbeit wird zum ersten Mal großmaßstäblich im großen Maßstab untersucht, inwiefern kulturelle Ländermerkmale Unterschiede im Faking-Verhalten erklären können. In drei umfangreichen Studien, werden bedeutsame Zusammenhänge auf Länderebene zwischen Kultur und Faking identifiziert. Es zeigen sich systematische kulturelle Unterschiede in positiven Einstellungen zu Faking in Jobinterviews, in tatsächlichem Faking-Verhalten und in akademischem Faking. Kultureller In-Group Collectivism und Uncertainty Avoidance erwiesen sich als besonders bedeutsam. Die empirischen Ergebnisse werden diskutiert vor dem Hintergrund von Forschung zu kulturvergleichender sowie angewandter Psychologie. Implikationen und mögliche zukünftige Forschung werden sorgfältig dargelegt. |
Link zu diesem Datensatz: | urn:nbn:de:bsz:291-scidok-65408 hdl:20.500.11880/23476 http://dx.doi.org/10.22028/D291-23420 |
Erstgutachter: | König, Cornelius J. |
Tag der mündlichen Prüfung: | 25-Mai-2016 |
Datum des Eintrags: | 10-Jun-2016 |
Fakultät: | HW - Fakultät für Empirische Humanwissenschaften und Wirtschaftswissenschaft |
Fachrichtung: | HW - Psychologie |
Sammlung: | SciDok - Der Wissenschaftsserver der Universität des Saarlandes |
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