Bitte benutzen Sie diese Referenz, um auf diese Ressource zu verweisen: doi:10.22028/D291-22484
Titel: Anforderungs- und kostengetriebene Steuerung des Produktentwicklungsprozesses
Verfasser: Deubel, Till
Steinbach, Michael
Weber, Christian
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2004
Quelle: Design for X : Beiträge zum 15. Symposium, Neukirchen, 14. und 15. Oktober 2004. - Erlangen : Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 2004, S. 143-152
SWD-Schlagwörter: Produktentwicklung
Anforderung
Kosten
Prozessüberwachung
Zielkostenrechnung
Wertanalyse
Freie Schlagwörter: process control
target costing
value analysis
property-driven-development (PDD)
DDC-Sachgruppe: 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
Dokumentart : InProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.)
Kurzfassung: Dieser Beitrag stellt einen Ansatz vor, der auf Basis des Konzeptes des Property-Driven Development/Design (PDD) eine anforderungs- und kostengetriebene Steuerung des Produktentwicklungsprozesses ermöglicht. Der Ansatz greift dabei bewährte Instrumente zu kostengerechter Konstruktion wie die Zielkostenrechnung (Target Costing) und die Wertanalyse auf und kombiniert diese mit Methoden der anforderungsgerechten Konstruktion. In dem vorgestellten Konzept wird der Produktentwicklungsprozess durch einen ständigen Soll-lst-Vergleich zwischen den vom Kunden geforderten Soll-Eigenschaften und den zum aktuellen Entwicklungszeitpunkt bereits realisierten Ist-Eigenschaften gesteuert. Dabei werden jeder Eigenschaft in Abhängigkeit vom Erfüllungsgrad Wertigkeiten aus Sicht des Kunden zugeordnet. Ziel des Konstruktionsprozesses ist die Maximierung der Summe dieser Wertigkeiten. Bei diesem Entwicklungsprozess wird der Konstrukteur durch die explizite Darstellung von Abhängigkeiten, zwischen den zu optimierenden Eigenschaften und den diese Eigenschaften beeinflussenden Merkmalen, im PDD unterstützt. Der PDD-Ansatz bietet hier die Möglichkeit, die Produktstruktur und die Zusammenhänge zwischen beschreibenden Produktmerkmalen und den vom Kunden wahrgenommenen Produktqualitäten darzustellen und Methoden wie die angesprochene Zielkostenrechnung bzw. die Wertanalyse zu integrieren. Auch die Methode des QFD ist geeignet, um innerhalb des PDD Konzeptes Produktmerkmale und Qualitätseindrücke des Kunden miteinander zu verknüpfen.
Link zu diesem Datensatz: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-16399
hdl:20.500.11880/22540
http://dx.doi.org/10.22028/D291-22484
ISBN der Druckausgabe: 3-9808539-2-6
SciDok-Publikation: 22-Jul-2008
Fakultät: Fakultät 8 - Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät III
Fachrichtung: NT - Materialwissenschaft und Werkstofftechnik
Ehemalige Fachrichtung: bis SS 2016: Fachrichtung 8.4 - Werkstoffwissenschaften
Fakultät / Institution:NT - Naturwissenschaftlich- Technische Fakultät

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