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Titel: Metalldampffieber nach Schneidbrenntätigkeit als Differentialdiagnose bei alveolärem Infiltrat
Verfasser: Bauer, Dirk
Zell, Lothar
Sommerfeld, Andreas
Ukena, Dieter
Buchter, Axel
Sybrecht, Gerhard W.
Sonstige beteiligte Körperschaft: Institut für Arbeitsmedizin der Universität des Saarlandes
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2000
Quelle: Pneumologie. - 54. 2000, S39-S40
SWD-Schlagwörter: Arbeitsmedizin
Metalldampf
Schweißen
Lungeninfiltrat
Differentialdiagnose
Freie Schlagwörter: Metalldampffieber
Schneidbrennen
Zinkoxid
DDC-Sachgruppe: 610 Medizin, Gesundheit
Dokumentart : Journalartikel
Kurzfassung: Metalldampffieber (synonym: Giesser-, Schweisser-, Zinkdampf-Fieber) tritt vor allem nach Schweissen oder Schneiden verzinkter Werkstücke auf. Die durch die Inhalation von Zinkoxiden verursachte und durch Zytokine vermittelte Symptomatik beginnt meist wenige Stunden nach Exposition, geht mit allgemeinem Krankheitsgefühl, Kopf- und Gliederschmerzen, Husten und Fieber einher und klingt zumeist ohne Folgeschäden in 24 bis 36 Stunden ab. Eine computertomographische Darstellung des dabei möglichen alveolären Infiltrats wird hier aufgezeigt.
Link zu diesem Datensatz: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-9852
hdl:20.500.11880/20861
http://dx.doi.org/10.22028/D291-20805
SciDok-Publikation: 13-Feb-2007
Fakultät: Fakultät 2 - Medizin
Fakultät 2 - Medizin
Fachrichtung: M - Innere Medizin
M - Arbeitsmedizin
Fakultät / Institution:M - Medizinische Fakultät

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